„Wir beliefern viele kleine Einzelhändler.“ So zumindest beschreibt Stefan Schwarz als Betriebsleiter die Funktion des Großhändlers Tollkühn Shoppartner GmbH. Das Unternehmen mit Sitz in der niedersächsischen Gemeinde Stuhr vor den Toren Bremens hat sich auf die spezifischen Sortimente von Tankstellen und Autohäusern spezialisiert. Tollkühn liefert Eiskratzer und Motoröle, Babytücher und Arbeitshandschuhe, Lufterfrischer und 24-Volt-Kaffeemaschinen – kurzum, alle erdenklichen Non-Food-Artikel, die Auto- und Lkw-Fahrer Tag für Tag benötigen. Tollkühn ist seit fast 40 Jahren auf dem Markt und gehört bundesweit zu den führenden Anbietern in der Branche.
Kommissionierung mit Fehlerpotenzial
Als Logistikdienstleister betrieb Tollkühn jahrzehntelang auch eine klassische Form der Lagerhaltung. Sowohl große als auch kleine Artikel wurden in Regalen oder auf Paletten gelagert. Sie wurden auf Wunsch Stück für Stück manuell entnommen und entsprechend der einzelnen Aufträge kommissioniert. Die Mitarbeiter verbrachten viel Zeit damit, die Produkte zusammenzustellen, und je größer das Sortiment wurde, desto länger wurden die Wege von Regal zu Regal.
Und das ist noch nicht alles: „Einige unserer Kunden möchten außerdem, dass wir die Waren mit dem von ihnen gewünschten Preisschild kennzeichnen“, sagt Stefan Schwarz, der in seiner Position auch für die Weiterentwicklung des Logistikkonzepts von Tollkühn verantwortlich ist.
AutoStore und die Zusammenarbeit mit AM-Automation haben in jeder Hinsicht dazu beigetragen, die Kundenzufriedenheit zu steigern und unsere Marktposition weiter auszubauen.
Stefan Schwarz