Automatisierte Kleinteilelogistik macht Ausnahmesituation beherrschbar – Praxisdienst

Mehr Effizienz bei der Abwicklung eines stetig wachsenden Auftragsvolumens: Mit diesem Ziel vor Augen hat sich die Dieckhoff & Ratschow Praxisdienst GmbH & Co.KG aus Longuich bei Trier für den Einsatz eines AutoStore-Systems entschieden. Dank der automatisierten Kleinteilelogistik kann der europaweit tätige Anbieter von Medizinprodukten nun auch die unerwartete Ausnahmesituation der Pandemie Covid 19 zuverlässig bewältigen.

Mehr Effizienz bei der Abwicklung eines stetig wachsenden Auftragsvolumens: Mit diesem Ziel vor Augen hat sich die Dieckhoff & Ratschow Praxisdienst GmbH & Co.KG aus Longuich bei Trier für den Einsatz eines AutoStore-Systems entschieden. Dank der automatisierten Kleinteilelogistik kann der europaweit tätige Anbieter von Medizinprodukten nun auch die unerwartete Ausnahmesituation der Pandemie Covid 19 zuverlässig bewältigen.

Kompressen und Tupfer, Spritzen und Kanülen, Laborwaagen oder komplette chirurgische Ausrüstung: Was immer Mediziner an Geräten oder Verbrauchsmaterial für ihre Arbeit benötigen, ist im Logistikzentrum von Praxisdienst auf Abruf verfügbar. Das 1953 in Wuppertal gegründete Unternehmen hat sich erfolgreich als erster Anbieter etabliert, der das komplette Sortiment an medizinischen Produkten per Versandhandel in alle Teile Deutschlands liefert. Mit dem Umzug nach Longuich erweiterte Praxisdienst sein Einzugsgebiet ab 1978 auf die benachbarten Benelux-Länder und die gesamte DACH-Region, und seit 2008 ist das gesamte Sortiment auch darüber hinaus über den Online-Shop zugänglich. Auf einer Fläche von mehr als 7.000 m2 umfasst das Sortiment im Logistikzentrum rund 20.000 Artikel, die auf 26.000 Lagerplätze verteilt sind. Die meisten davon sind Kleinteile, die früher in zwei Meter hohen Regalen gelagert und manuell kommissioniert wurden.

Vergeudeter Platz in hohen Hallen

Doch mit steigendem Auftragsvolumen fiel es Praxisdienst in den letzten Jahren zunehmend schwer, die Nachfrage zuverlässig zu bewältigen. „Um die Kunden weiterhin zeitnah beliefern zu können, musste die Auftragsbearbeitungszeit drastisch reduziert werden“, so Michael Heine, Geschäftsführer von Praxisdienst. Das Unternehmen bevorzugte eine Lösung, um den vorhandenen Platz im Logistikzentrum optimal zu nutzen. Denn die manuell zugänglichen Regale nahmen einen Großteil der Fläche ein, doch bei einer Hallenhöhe von 7,5 m wurde gleichzeitig viel Platz „verschenkt“.

Case Studies

Andrea Gerlach

Sales Director DACH

Vertraut von führenden Kunden

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