ISFORT-Gruppe erweitert Logistikkompetenz mit AutoStore-Systemen von AM-Automation
(Offenau, August 2020) Klassischer Bürobedarf, Einrichtungskonzepte, Dokumentenmanagement oder Schulbedarf: Das Portfolio der ISFORT-Gruppe ist breit aufgestellt. Der persönliche Kundenkontakt steht bei dem Münsteraner Familienunternehmen ganz oben auf der Agenda. Mehr Zeit dafür bieten jetzt zwei AutoStore-Systeme von AM-Automation.
„Wir können das neue AutoStore-System kostengünstiger implementieren als ein Nachrüstungsprojekt für unsere alte Lagertechnik. Außerdem sind die Betriebskosten des neuen Systems niedriger“, berichtet er. „Nach der Schulung der Mitarbeiter beginnen wir mit der Verlagerung, dann profitieren wir von einer effizienten Kommissionierung.“
sagt Daniela Isfort, die als Geschäftsführerin mehrerer Unternehmen die Geschicke der ISFORT-Gruppe lenkt. 1966 gründete ihr Vater die IBS Bürosysteme Karl Isfort GmbH & Co.KG in Münster, sein erstes Handelsunternehmen für Bürobedarf. Inzwischen ist daraus eine deutschlandweit tätige Unternehmensgruppe mit fast 200 Mitarbeitern an sechs Standorten und einem umfassenden Angebot für die Büroorganisation von B2B-Kunden geworden.
Wo immer möglich, setzt ISFORT die sprichwörtliche Kundennähe in die Tat um. Am Firmensitz in Münster wird der bestellte Bürobedarf im Umkreis von 50 Kilometern nicht mit klassischen Paketdiensten, sondern mit Lastenfahrrädern und vollelektrischen Sprintern ausgeliefert.
Mehr Zeit für Kundenkontakte dank AutoStore
Der persönliche Kundenkontakt erfordert vor allem Zeit. Die Suche nach Zeitressourcen, die erschlossen werden könnten, führte Daniela Isfort zu den unternehmensinternen Logistikprozessen. In den Logistikzentren von ISFORT werden auf einer Gesamtfläche von 8.000 m2 mehr als 15.000 Artikel vorgehalten, die innerhalb von 24 Stunden in ganz Deutschland und Europa geliefert werden können. In der Vergangenheit folgte die Kommissionierung der bestellten Waren klassischen Prozessen, d. h. die manuelle Entnahme einzelner Artikel aus herkömmlichen Lagerbehältern nahm aufgrund der langen Kommissionierwege vergleichsweise viel Zeit in Anspruch. […]

